Wissen wird in Hundeschulen vermittelt und nicht selten lernt der Hundebesitzer dort mehr als der Hund selbst
Kennen Sie das auch? Ihr Vierbeiner reagiert nicht so wie Sie es sich wünschen? Er knurrt Sie beim Füttern an, springt an Besuchern ungebeten hoch, bellt, sobald jemand an der Tür ist und so weiter. Dann sind dies schon Argumente für den Besuch einer Hundeschule. Denn, der Hund kann nur auf Befehle reagieren, die er kennt, die ihm klar verständlich sind und die vor allen Dingen konsequent gefordert und entsprechend belohnt werden. Dazu gehört es, den Hund und seine Art zu denken genau zu verstehen. Und eben dieses Wissen wird in Hundeschulen vermittelt und nicht selten lernt der Hundebesitzer dort mehr als der Hund selbst: Wie Schuppen fällt es einem da oft von den Augen, die Sprache der Hunde scheint plötzlich logisch, der Spaß, mit dem Hund zu arbeiten, nimmt zu und die Kommunikation zwischen Hund und Besitzer wird zunehmends harmonisch und leicht. Auch erhält der Hund so die wichtige geistige, wie körperliche Betätigung, die er für eine gesunde Entwicklung benötigt. Über Denkspiele und kniffelige Aufgaben bis zu verschiedenen Hundesportarten werden in Hundeschulen verschiedenste Beschäfftigungsarten mit dem Vierbeiner angeboten. Ausbildungen zum Schutz- und Rettungshund, Begleithundeprüfungen, Sport mit dem Hund – wie Dogfrisbee, Schlittenhunderennen, Dogdancing, etc. bieten zahlreiche Anregungen für die Freizeit mit dem eigenen Hund. Erkundigen Sie sich über eine Hundeschule bei Bekannten oder Hundefreunden in Ihrer Nähe oder über eine Suchmaschine im Internet. Informieren Sie sich auf den Tierseiten des Internetportals ANIMALUS und erfahren mehr über die Welt Ihres Hundes! Informationen über Ausbildungsmethoden, Haltung und Zucht, Hundesportarten und vielem mehr befinden sich ständig im Aufbau.
Auto:Marion Fürmetz ANIMALUS