Arbeitsplätze in der Heimtierbranche – Gute Aussichten bei VERITASDie Zukunftsperspektiven in der Heimtierbranche sind glänzend: Ein Markt von mehr als 20 Millionen Heimtieren (Schätzung: ca. 14,6 Millionen Hunde und Katzen) in Deutschland eröffnet hervorragende Zuwachsraten.
Deprimierende Meldungen über die hohe Arbeitslosenquote, Angst um den Verlust des Arbeitsplatzes: Viele Menschen sind in diesen krisenhaften Zeiten verunsichert, wie es weitergehen soll. Doch statt wie gelähmt auf eine unsichere Zukunft zu starren, kann man auch selbst etwas tun: nämlich handeln. Beispielsweise den Sprung in die Selbstständigkeit wagen und sein eigener Chef, seine eigene Chefin werden.Rund 14,6 Millionen Hunde und Katzen in Deutschland (inklusive Dunkelziffer) wollen ernährt und gepflegt sein.
Hunde und Katzen gehören nicht in den FachhandelDie derzeitigen Bestrebungen, Hunde und Katzen in Zoofachgeschäften zu präsentieren und zu verkaufen, werden vom Deutschen Tierschutzbund, dem Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) und dem Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) entschieden abgelehnt.
Seit Wochen wird in der Zoofachgeschäfte-Branche diskutiert, künftig wieder Hunde- und Katzenwelpen im Handel anzubieten. Auf Kosten der Jungtiere sollen Menschen ins Geschäft gelockt und die Verweildauer erhöht werden. Zudem sind die "süßen" Tiere ein schneller Umsatzposten. Viel zu oft aber wird dann nach dem ersten Impuls entschieden. Doch schon jetzt landen viele Tiere in den Tierheimen des Deutschen Tierschutzbundes, weil sie unüberlegt angeschafft wurden und dann lästig geworden sind. Die Zahl wird steigen, wenn die Zoofachgeschäfte verstärkt in den Verkauf einsteigen.